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Diplompsychologin Sabina Glaser

Psychologische Psychotherapeutin

Frankfurt am Main 

Informationen_ 

 Tu was du kannst, 

 mit dem was du hast,

 dort wo du bist

 Theodore Roosevelt 

Was ist der Unterschied zwischen Psychologe, Psychotherapeut und Psychiater?
  • Ein Psychologe hat das Fach Psychologie an der Universität studiert und beendet dieses Studium entweder mit einem Diplom- oder mit einem Masterabschluss. Während des Studiums hat er unter anderem Diagnostik und Grundlagen der Psychotherapie/Gesprächsführung gelernt. Psychologen führen häufig die testpsychologische Diagnostik durch oder geben Beratung. 

  • Ein Psychologischer Psychotherapeut ist eine in Deutschland seit Januar 1999 durch das Psychotherapeutengesetz gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung, die eine staatliche Zulassung zur Ausübung der Heilkunde (Approbation) verlangt. Psychotherapeuten machen nach dem Studium noch eine 3- bis 5-jährige Zusatzausbildung. Im Rahmen dieser Ausbildung müssen sie mindestens 1 Jahr in der Psychiatrie arbeiten, ein halbes Jahr in der Psychosomatik, 600 Theoriestunden sowie           600 Einzelpsychotherapiestunden unter Supervision absolvieren. Supervision bedeutet, dass die Therapeuten regelmäßig mit einem erfahrenen Therapeuten den Verlauf und die Probleme der Therapie besprechen. 

  • Psychiater ist der Titel eines Arztes mit psychiatrischer Facharztausbildung. Er hat also nach dem Medizinstudium noch einige Jahre Weiterbildung in der Psychiatrie und hat eine Facharztprüfung absolviert. Ein niedergelassener Psychiater in einer Praxis wird beim ersten Termin in der Regel eine ausführliche Anamnese machen, bei der er die Krankengeschichte erhebt (wann haben welche Symptome begonnen und sich wie weiterentwickelt). Hält er eine medikamentöse Behandlung für notwendig, wird er langsam beginnen, ein Medikament aufzudosieren. Wenn ein Antidepressivum bzw. stimmungsstabilisierendes Medikament nicht den erwünschten Erfolg zeigt, wird nach einigen Wochen ein neuer Versuch mit einem anderen Wirkstoff gestartet. Sind die Medikamente gut eingestellt, erfolgt üblicherweise ein Besuch einmal pro Monat oder pro Quartal. Bei diesem Termin überprüft der Psychiater in der Regel die Blutwerte, die Frühwarnsignale und erfragt Höhen und Tiefen seit dem letzten Termin.

Schweigepflicht 
  • Vertrauen ist die Voraussetzung für jegliche Form von psychotherapeutischer oder beratender Arbeit. Aus diesem Grund unterliegen Psychotherapeuten der Schweigepflicht. E-Mail-Adressen, Kontaktinformationen, Namen, persönliche oder medizinische Daten werden ohne explizite Zustimmung der betroffenen Person nicht weitergegeben.

Leistungen und Honorare

Eine Einzeltherapiesitzung dauert 50 Minuten, findet in der Regel wöchentlich statt und wird nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) abgerechnet. Wird die Sitzung zeitlich ausgedehnt, so wird nach dem pro-rata-Prinzip abgerechnet.

Die Preise für Abendsitzungen, für außerplanmäßige Notfallsitzungen, für Hausbesuche, für Paartherapiesitzungen, für Telefonate und für die Verfassung schriftlicher Berichte erfragen Sie bitte gesondert.

Die Bezahlung erfolgt monatlich nach Ausstellung einer Rechnung. Über die Kostenübernhme durch die private Krankenversicherung, die Beihilfe oder die gesetzliche Krankenversicherung informiere ich Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

Da meine Praxis eine sog. Bestellpraxis ist, fällt bei einer Terminabsage, die später als 24 Stunden vor dem Termin erfolgt, ein Ausfallhonorar an.