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Praxis für psychologische Beratung, Psychotherapie und Paartherapie

Frankfurt am Main

 Über mich_ 

Sabina Glaser

Geboren 1979 in Sibiu (Rumänien), verheiratet, 2 Kinder.

1990 Übersiedlung nach Deutschland

 

1999-2005: Psychologiestudium an der Universität Trier mit Abschluss Diplompsychologin

2005-2007: Forschung und Lehre an der Universität Trier zum Thema "Seelische Gesundheit" 

2007-2010: Beratung und Therapie von Kindern mit Lernstörungen und Verhaltensauffälligkeiten im Instiut für Lernförderung Frankfurt am Main

2008-2011: Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Kognitive Verhaltenstherapie bei der Gesellschaft für Ausbildung in Psychotherapie (GAP) in Frankfurt am Main, Approbation 2011
2008-2012 Tätigkeit im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Markuskrankenhauses in Frankfurt am Main

2012-2014 Tätigkeit in freier Praxis in Frankfurt am Main 

2014-2019 Tätigkeit in freier Praxis in Singapur

Seit 2019 Tätigkeit in freier Praxis in Frankfurt am Main

 Come as you are. 

 Kurt Cobain 

Meine Arbeitsweise ist geprägt von den 15 Jahren Berufserfahrung, die hinter mir liegen. Zunächst einmal hat mich mein Weg in die Forschung geführt. Ich habe im Bereich der "Seelischen Gesundheit" geforscht und bin dabei mit der sog. Positiven Psychologie in Kontakt gekommen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Erfahrungen, die ich in der Forschung gesammelt habe, waren sehr wichtig und bildeten ein erstes Fundament, doch habe ich erst in der Arbeit direkt am Menschen meine wahre Erfüllung gefunden.

 

In der Ausbildung zur Psychotherapeutin eignete ich mir zunächst die Techniken der klassischen kognitiven Verhaltenstherapie an. Das ist ein wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren, um psychische Beschwerden zu heilen und zu lindern. Mit Hilfe der Verhaltenstherapie können die Zusammenhänge zwischen Denken, Handeln und Fühlen reflektiert werden, damit gemeinsam mit dem Therapeuten konkrete „Hilfs-Werkzeuge“ für den Alltag erarbeitet werden können. Dabei geht es vor allem um die Veränderung von Gedanken und Grundüberzeugungen, die zu Leid führen.

Ergänzend bediene ich mich der Theorie und der Techniken der Schematherapie, bei der es um das Herausarbeiten emotionaler Erlebnismuster (sog. Schemata) aus der frühen Lerngeschichte und der sich daraus ergebenden Reaktionsmuster geht. Im ungünstigen Fall sind diese Schemata und Reaktionen nicht hilfreich für die Befriedigung wichtiger Grundbedürfnisse und werden in der Therapie verändert. 

Auch die Akzeptanz- und Commitment Therapie kommt in meiner Arbeit zum Einsatz, deren Ziel es ist, unangenehme Gefühle nicht dauernd mit großer Kraftanstrengung zu bekämpfen, sondern zu lernen, diese zu akzeptieren und sich auf seine eigentlichen Lebensziele zu konzentrieren. 

Und so hat sich im Laufe der Jahre mein eigener Therapiestil entwickelt, der von unterschiedlichen Einflüssen geprägt ist und dabei immer den Menschen, seine Lerngeschichte, seine Ressourcen und seine Selbstverwirklichung im Mittelpunkt sieht. Ich sehe den Patienten als Experten für sich selbst, stehe lediglich unterstützend zur Seite und begleite den Veränderungsprozess.